Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand

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29Jan
Schauspiel
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Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand

nach dem Roman von Jonas Jonasson

Donnerstag, 20:00 Uhr

Achim Stellwagen ist
"Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand".

Claudia Wehner bringt in ihrer liebevollen Inszenierung den besonderen Charme des Bestsellers von Jonas Jonasson auf die Bühne. Allan Karlsson ...

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SCHAUSPIELPREMIERE:
Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand                        - ab 29. Januar

Claudia Wehner bringt in ihrer liebevollen Inszenierung den besonderen Charme des Bestsellers von Jonas Jonasson auf die Bühne. Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch der Hundertjährige hat andere Pläne: Er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht Kopf. Ein Koffer mit gestohlenem Geld, skurrile Wegbegleiter, die schöne Frau, ein Elefant und einige Leichen, die den Weg der ungewöhnlichen Reisegruppe pflastern, führen zu amüsanten Turbulenzen. Doch damit hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jüngeren Jahren das ganze Weltgeschehen auf den Kopf gestellt

Weiter im Programm

Mit BENEFIZ - JEDER RETTET EINEN AFRIKANER zeigt das Ensemble "aleph" unter der Regie von Tom Peifer eine vergnügliche, polemische und scharfsinnige Satire von Ingrid Lausund über den Gutmensch in uns allen.   Nach der erfolgreichen Premiere im Oktober ist der herrlich absurde Eiertanz um eigene Eitelkeiten und political correctness wieder vom 03. - 05. Februar  zu sehen. Auch die beiden Erfolgskomödien "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza vom 10. - 13. März und - zum letzten Mal am 23. und 24. Januar  - "Der Vorname" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière bieten bitterbösen Wortwitz und messerscharfe Dialoge, seit vielen Spielzeiten komisch und böse zugleich präsentiert vom spielfreudigen Ensemble aleph unter der Regie von Tom Peifer. 

DAS GEHEIMNIS DER IRMA VEP - Eingroschengrusel für zwei Schnellverwandlungskünstler von Charles Ludlam.          Das Ensemble "protist" (Die 39 Stufen) zeigt unter der Regie von Oliver Blank seit  25. September die ungeheuere, trashige Persiflage von Alfred Hitchcocks Film "Rebecca". Der Autor verbindet bekannte Klischees, Mythen und Motive wie Vampire und Werwölfe aus Schauerliteratur und Horrorfilm zu einem herrlichen Spaß. Vier Frauen- und vier Männerrollen, gespielt in atemberaubenden Wechsel von zwei Darstellern.

REVUE

Selbstverständlich wird auch in der aktuellen Spielzeit das beliebte ZEITGEIST Ensemble wieder mit mehreren seiner spannenden und klugen zeitgeschichtlichen Revuen unterhalten. "Die Mainz Revue- 2000 Jahre Stadtgeschichte", "Liebe - Geschichte eines Gefühls" und die neueste Revue "Sternstunden - Die Geschichte des menschlichen Denkens" stehen auf dem Spielplan! Im April wird das Ensemble dann mit Mainzer Geheimnisse eine brandneue Revue präsentieren.

Tanz

Um das ewig aktuelle Thema Frau und Mann geht es im neuen Ballettabend „woMEN“ der Delattre Dance Company, der am 8. Januar Premiere hatte. Poetisch, philosophisch oder humorvoll nähern sich unter der künstlerischen Leitung des Choreografen Stéphen Delattre und den Interpretation der Gastchoreografen Can Arslan und Igor Kirov, sowie der choreografischen Beteiligung der DDC Solisten Maki Nakao und Miguel Esteves, dem Verhältnis der Geschlechter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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